Sommersemester 2013

Gastprofessur Max Ophüls

 

Die Gastprofessur ist nach dem in Saarbrücken geborenen Regisseur Max Ophüls benannt. Sie wird 2013, 50 Jahre nach Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages, erstmalig vergeben und ehrt einen der bedeutendsten deutsch-französischen Künstler. Sie richtet sich an Persönlichkeiten, die sich für die Nachwuchsförderung engagieren wollen und durch ihr filmisches Werk einen hohen künstlerischen und professionellen Anspruch formulieren. Die Gastprofessur ergänzt das Lehrangebot der Hochschule der Bildenden Künste Saar und wird gemeinsam mit dem Festival Max Ophüls Preis aus dem Kreis ehemaliger Preisträger/innen besetzt.

 

 

Fred Kelemen

Fred Kelemen wurde in West-Berlin geboren und studierte von 1989 bis 1994 Regie und Kamera an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Für seinen Diplomfilm „Verhängnis“ erhielt er im Jahr 1995 u.a. den Deutschen Filmpreis. Seit dieser Zeit realisierte er als Regisseur eine Anzahl von Filmen und Videos, darunter die mehrfach ausgezeichneten „Frost“ (1997/98), „Abendland“ (1999), „Glut“ (2005) und arbeitete als Kameramann von Spiel- und Dokumentarfilmen mit anderen Regisseuren wie Béla Tarr, Joseph Pitchhadze, Rudolf Thome und Gariné Torossian. Seit 1995 ist er auch als Dozent tätig. Er hielt Vorlesungen und leitete Meisterklassen u.a. an der DFFB (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin), am Zentrum für Kinematographische Studien von Katalanien in Barcelona, an der Hochschule für visuelle Künste in Genf, der Lettischen Kultur Akademie in Riga, an der Harvard Universität Cambridge, der Universität Tel Aviv und an der École Nationale des Beaux Arts de Lyon (ENBA) Lyon. Daneben ist er als Filmproduzent (Kino Kombat Filmmanufactur) und Theaterregisseur aktiv. Fred Kelemen ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, der Europäischen Filmakademie (EFA) und des Europäischen Kulturparlaments (ECP).   

Fred Kelemen wurde in West-Berlin geboren und studierte von 1989 bis 1994 Regie und Kamera an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Für seinen Diplomfilm „Verhängnis“ erhielt er im Jahr 1995 u.a. den Deutschen Filmpreis. Seit dieser Zeit realisierte er als Regisseur eine Anzahl von Filmen und Videos, darunter die mehrfach ausgezeichneten „Frost“ (1997/98), „Abendland“ (1999), „Glut“ (2005) und arbeitete als Kameramann von Spiel- und Dokumentarfilmen mit anderen Regisseuren wie Béla Tarr, Joseph Pitchhadze, Rudolf Thome und Gariné Torossian. Seit 1995 ist er auch als Dozent tätig. Er hielt Vorlesungen und leitete Meisterklassen u.a. an der DFFB (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin), am Zentrum für Kinematographische Studien von Katalanien in Barcelona, an der Hochschule für visuelle Künste in Genf, der Lettischen Kultur Akademie in Riga, an der Harvard Universität Cambridge, der Universität Tel Aviv und an der École Nationale des Beaux Arts de Lyon (ENBA) Lyon. Daneben ist er als Filmproduzent (Kino Kombat Filmmanufactur) und Theaterregisseur aktiv.

Fred Kelemen ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, der Europäischen Filmakademie (EFA) und des Europäischen Kulturparlaments (ECP).

 

Weitere InfosDie Gastprofessur ist nach dem in Saarbrücken geborenen Regisseur Max Ophüls benannt. Sie wird 2013, 50 Jahre nach Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages, erstmalig vergeben und ehrt einen der bedeutendsten deutsch-französischen Künstler. Sie richtet sich an Persönlichkeiten, die sich für die Nachwuchsförderung engagieren wollen und durch ihr filmisches Werk einen hohen künstlerischen und professionellen Anspruch formulieren. Die Gastprofessur ergänzt das Lehrangebot der Hochschule der Bildenden Künste Saar und wird gemeinsam mit dem Festival Max Ophüls Preis aus dem Kreis ehemaliger Preisträger/innen besetzt. Fred Kelemen Fred Kelemen wurde in West-Berlin geboren und studierte von 1989 bis 1994 Regie und Kamera an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Für seinen Diplomfilm „Verhängnis“ erhielt er im Jahr 1995 u.a. den Deutschen Filmpreis. Seit dieser Zeit realisierte er als Regisseur eine Anzahl von Filmen und Videos, darunter die mehrfach ausgezeichneten „Frost“ (1997/98), „Abendland“ (1999), „Glut“ (2005) und arbeitete als Kameramann von Spiel- und Dokumentarfilmen mit anderen Regisseuren wie Béla Tarr, Joseph Pitchhadze, Rudolf Thome und Gariné Torossian. Seit 1995 ist er auch als Dozent tätig. Er hielt Vorlesungen und leitete Meisterklassen u.a. an der DFFB (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin), am Zentrum für Kinematographische Studien von Katalanien in Barcelona, an der Hochschule für visuelle Künste in Genf, der Lettischen Kultur Akademie in Riga, an der Harvard Universität Cambridge, der Universität Tel Aviv und an der École Nationale des Beaux Arts de Lyon (ENBA) Lyon. Daneben ist er als Filmproduzent (Kino Kombat Filmmanufactur) und Theaterregisseur aktiv. Fred Kelemen ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, der Europäischen Filmakademie (EFA) und des Europäischen Kulturparlaments (ECP).   Weitere Infos

Die Gastprofessur ist nach dem in Saarbrücken geborenen Regisseur Max Ophüls benannt.

Sie wird 2013, 50 Jahre nach Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages, erstmalig vergeben und ehrt einen der bedeutendsten deutsch-französischen Künstler. Sie richtet sich an Persönlichkeiten, die sich für die Nachwuchsförderung engagieren wollen und durch ihr filmisches Werk einen hohen künstlerischen und professionellen Anspruch formulieren. Die Gastprofessur ergänzt das Lehrangebot der Hochschule der Bildenden Künste Saar und wird gemeinsam mit dem Festival Max Ophüls Preis aus dem Kreis ehemaliger Preisträger/innen besetzt.

Fred Kelemen

Fred Kelemen wurde in West-Berlin geboren und studierte von 1989 bis 1994 Regie und Kamera an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Für seinen Diplomfilm „Verhängnis“ erhielt er im Jahr 1995 u.a. den Deutschen Filmpreis. Seit dieser Zeit realisierte er als Regisseur eine Anzahl von Filmen und Videos, darunter die mehrfach ausgezeichneten „Frost“ (1997/98), „Abendland“ (1999), „Glut“ (2005) und arbeitete als Kameramann von Spiel- und Dokumentarfilmen mit anderen Regisseuren wie Béla Tarr, Joseph Pitchhadze, Rudolf Thome und Gariné Torossian. Seit 1995 ist er auch als Dozent tätig. Er hielt Vorlesungen und leitete Meisterklassen u.a. an der DFFB (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin), am Zentrum für Kinematographische Studien von Katalanien in Barcelona, an der Hochschule für visuelle Künste in Genf, der Lettischen Kultur Akademie in Riga, an der Harvard Universität Cambridge, der Universität Tel Aviv und an der École Nationale des Beaux Arts de Lyon (ENBA) Lyon. Daneben ist er als Filmproduzent (Kino Kombat Filmmanufactur) und Theaterregisseur aktiv.

Fred Kelemen ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, der Europäischen Filmakademie (EFA) und des Europäischen Kulturparlaments (ECP).

 

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