Produktdesign/ Industriedesign

 

Der 1975 in Gehrden geborene Designer Mark Braun übernimmt zum Beginn des Sommersemesters 2015 eine Professur für Produktdesign/ Industriedesign an der HBKsaar.

Mark Braun gilt in der jungen deutschen Designszene als exzellenter Gestalter, der mit seinen Konzepten und Produkten auch international präsent ist.

Nach seiner Ausbildung zum Tischler absolvierte er in den Jahren von 2000 bis 2006 ein Studium des Industriedesign an der Fachhochschule Potsdam, der Design Academy Eindhoven und  an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle.

Nach Abschluss seines Studiums gründete Mark Braun sein eigenes Designstudio in Berlin, das für hochwertige Leistungen im Bereich von industriell gefertigten Produkten, Accessoires, Möbeln und Leuchten steht. Zu den Kunden des Studios gehören international bekannte Unternehmen wie Authentics, E15, Lobmeyr, minimum, Northern Lighting, NOMOS Glashütte, THONET und viele andere.

Zahlreiche seiner  Arbeiten wurden mit renommierten Preisen wie dem iF Design Award oder dem Red Dot Award ausgezeichnet. Für die Gestaltung des neuen Uhrenmodells Metro von Nomos Glashütte wurde Mark Braun 2014 der German Design Award in der Kategorie Lifestyle zuerkannt. Diese Auszeichnung des Frankfurter Rates für Formgebung gilt als höchste deutsche Design-Auszeichnung.

Neben Entwurf und Implementierung von seriell hergestellten Produkten entwickelt Mark Braun exklusive Einzelobjekte und Editionen, die schon bei Galerien wie Libby Sellers, London, S. Bensimon, Paris, oder HelmRinderknecht in Zürich ausgestellt wurden.

 

Zudem engagierte sich Mark Braun in der Lehre an verschiedenen Hochschulen. Nach einer Tätigkeit als künstlerischer Mitarbeiter im Fachbereich Industriedesign/Strategische Produkt- und Konzeptentwicklung an HDK Burg Giebichenstein von 2007 bis 2010 nahm Mark Braun Lehraufträge an der Zürcher Hochschule der Künste und der École cantonale d'art de Lausanne in Renens wahr. 2014 war er Gastprofessor an der HKD Burg Giebichenstein, 2015 übernahm er eine Gastprofessur an der École cantonale d'art de Lausanne.