Wozu und wie dokumentieren?

Am Ende des Atelierprojektes ist ein fertiges, mediales Produkt durch den Studenten(in) geschaffen worden. Dies kann ein Realfilm, eine Animation, Installation, eine Graphik oder Layout/Konzept sein.

 

Wozu dokumentieren?

Das fertige Werk ist in der Regel immer das jeweilige Projektziel. Mit diesem kann man Leute begeistern, sein Portfolio erweitern, Auftraggeber gewinnen und Professoren überzeugen. Nicht eine Note oder ein Creditpoint, sondern der packende Film, ein ansprechendes Design oder die ästhetische Inszenierung sind nach unserer Überzeugung das wichtigste Ergebnis einer Lehrveranstaltung. Damit dies - und somit auch die Qualität der Studenten - sichtbar wird, möchten wir die Arbeiten archivieren und einzelne davon gegebenfalls als Projekt oder Projektgruppe oder in Form eines Showreels veröffentlichen. Nebenbei lernt jede(r) im Rückblick, was wichtig war und was man gelernt hat. Ebenso sehen die Kommilitonen(innen), wie gearbeitet wurde und können sich inspirieren lassen.  

 

Wie dokumentieren?

Duales oder intergriertes Vorgehen

  • dual: man erstellt das finales Medium (z.B. Kurzfilm inkl. Titeling) und beschreibt den Schaffensvorgang parallel in einem kurzen Making-of (Aufgabe/Thema, Ideen, Probleme, Lern-/Schaffensprozess, Tools...)
    Dies kann ein PDF mit Skizzen/Stills/Fotos und Kurztext sein oder eine Animation, gern mit eigenem off-Kommentar.
  • integriert: man zeigt in einem einzigen Film die Schaffensphase und auch das fertige Ergebnis.
    Somit fließendes Wechselspiel zwischen Idee und Umsetzung.

 

Wann dokumentieren?

Sinnvollerweise direkt am Ende des Projektes bzw. des Semesters. Durch die Aufarbeitung erwirken wir einen Abschluss des Projektes, um sich dann wieder neuen Aufgaben zu widmen.

 

Formate und Benennung

Jedes (Atelier, Kurz-) Projekt soll bis zum Ende des Semesters ausreichend dokumentiert und in einem kurzen Film präsentiert werden, Länge ca 1–4 min. Bennent bitte alle Datei nach dem Muster Name-Vorname_Projektname_Semester Semester ist zB. WiSe2011-12 oder SoSe2013

 

Anforderungen, Formate

Master (beste Qualität)Präsentation (ruckelfrei abspielbar)
SD (Standard Definition)
CodecMP4 mit H.264 (Höchstmögliche Qualität)MP4 mit H.264 (Qualität richtet sich nach Datenrate)
Auflösung 1024x576 (16:9) oder 768x576 (4:3)853x480 (16:9) oder 640x480 (4:3)
Framerate 25 oder 50 fps Vollbilder25 oder 50 fps Vollbilder
Datenrate 4+ Mbps2 Mbps
Audio48 kHz unkomprimiert190 kbps mp3
Dateigröße unter 4 GBunter 500 GB
HD720p (Half HD)
CodecMP4 mit H.264 (Höchstmögliche Qualität), bei sehr langem Film: Einzelbild-Sequenz, damit keine Videofiles über 4 GB entstehenMP4 mit H.264 (Qualität richtet sich nach Datenrate)
Auflösung 1280x7201280x720
Framerate 25 oder 50 fps Vollbilder25 oder 50 fps Vollbilder
Datenrate 10+ Mbps5 Mbps
Audio48 kHz unkomprimiert44,1 kHz / 320 kbps AAC
Dateigröße unter 4 GBunter 500 GB
HD1080p (Full HD)
CodecEinzelbild-Sequenz (bei kurzem Film: MP4 mit H.264, wenn unter 4 GB)MP4 mit H.264 (Qualität richtet sich nach Datenrate)
Auflösung 1920x10801920x1080
Framerate 25 oder 50 fps Vollbilder25 oder 50 fps Vollbilder
Datenrate 30+ Mbps30 Mbps
Audio48 kHz unkomprimiert44,1 kHz / 320 kbps AAC
Dateigröße unter 4 GBunter 4 GB
http://www.vimeo.com/help/compression

Bei Fragen, Problemen:

Jan Tretschock