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Ohlmann, Anke: Experiment und Zufall als Weg zur Förderung von Kreativität im Kunstunterricht der Primarstufe


Möller, Andreas (StD)Winzen, Matthias (Prof. Dr.)    Kunsterziehung    Staatsexamen  2017/2018 WS  

 

Ausgehend von einer Definition auf individueller Ebene (im Gegensatz zur globalen) für das Konstrukt Kreativität und das kreative Verhalten, wurde im Rahmen der Wissenschaftlichen Arbeit die Förderung dieser Fähigkeiten bei Kindern im Grundschulalter untersucht. Insbesondere sollten die Einbeziehung von künstlerischen Zufallsverfahren sowie Experimenten als ein Weg für diese Förderung genutzt und überprüft werden. Neben einer umfassenden theoretischen Auseinandersetzung mit den einzelnen Aspekten stand eine praktische Erprobung in einem vierten Schuljahr als eine mögliche, beispielhafte Umsetzung im Mittelpunkt. Ausgehend von der surrealistischen Zufallsmethode Cadavre exquis, gestalteten die Kinder individuell kreative und persönlich bedeutsame Werke.

 

Abb. 1: Erarbeitungskarte 2 zur Methode des Cadavre exquis

Abb. 2, 3: Schülerergebnisse der freien Gestaltungsphase





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