Aktuelle Informationen zum Corona-Virus (SARS-COV-2)


Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie (20. März 2020)

Weitere Informationen

Es wird grundsätzlich empfohlen, die aktuellen Informationen, Reisehinweise und Hinweise zur Gesundheitsvorsorge und Hygiene zu verfolgen. Informationen finden sich insbesondere hier:

Aufgrund der Ausweitung des Coronavirus in Deutschland hat das saarländische Gesundheitsministerium eine Informationshotline eingerichtet. Diese ist werktags zwischen 9.00 und 15.00 Uhr unter der Telefonnummer (0681) 5014422 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail an die Adresse lagezentrum@soziales.saarland.de gerichtet werden

 

Informationsbroschüre vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Die Hochschulleitung der Hochschule der Bildenden Künste Saar verfolgt die Situation sehr aufmerksam und ist in Kontakt mit den Behörden.

Die allgemeine Berichterstattung löst, u.a. aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung, auch an der HBKsaar vermehrt Nachfragen aus. Bei aktuellem Bedarf wird die Hochschulleitung die Situation stets neu bewerten, weitere geeignete Maßnahmen ergreifen und die Mitglieder der Hochschule informieren. Diese regelmäßige Aktualisierung zum aktuellen Stand wird auch über diese Seite erfolgen!

Es wird bei anstehenden internationalen Reisen in oder bei Rückkehr von Reisen aus besonders betroffenen Regionen empfohlen, die Informationen des Auswärtigen Amtes und des Robert Koch-Instituts zur möglichen Ausbreitung des Coronavirus aufmerksam zu verfolgen. Auch die WHO hat den Ausbruch dieses Virus zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite erklärt, um das Risiko einer weiteren internationalen Ausbreitung zu verringern. Daher empfiehlt die Hochschulleitung die Befolgung der Hinweise der staatlichen Stellen wie z.B. des Bundesgesundheitsamts, der Gesundheitsämter und des Auswärtigen Amtes.

Im Rahmen der Vorsorge sind alle Mitglieder der HBKsaar aufgefordert, nach einer Rückkehr von einer Reise (privat wie dienstlich) aus Risikogebieten in Abstimmung mit ihren Vorgesetzen und Arbeitsbereichen für 14 Tage ihre Dienstaufgaben möglichst von zu Hause aus wahrzunehmen. Einzelfälle sind zwischen den Betroffenen jeweils abzustimmen und bei Bedarf die Hochschulleitung hinzuzuziehen.

Die Aufforderung richtet sich ebenfalls an Gäste und Studierende, die aus den betroffenen Regionen anreisen.

Darüber hinaus sollte auf Dienstreisen in die betroffenen Regionen möglichst bis auf weiteres verzichtet werden.

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