new advertising


SS 2014

Studierende

André Allmannsberger
Laura Erbe
Julian Fink
Markus Germeyer
Anne Gier
Oliver Gross
Felix Henné
Maria Barbara Hinz
Alexander Hoffmann
Isabelle Jasten
Lukas Jochum
Roxane Phylicia Juhasz
Anne Koch
Max Kunz
Laura Müller
Tobias Müller
Laura Osthof
Marieke Runge
Se­bas­ti­an Schweig
Mike Straub
Jenny Tran
Annabelle Wagner
Susann Wanner
Daria Wink


Richtung

Werbung


Projektart

Atelierprojekt

new advertising, Atelierprojekt, Prof. Ivica Maksimovic, 2014

Eine Begriffserklärung: Fortschritt ist zum Glück überall zu erkennen. In der Medizin, in der Schulbildung, ja sogar in der Toleranz. Interessanterweise nicht in der Werbung. Wenn überhaupt, ist nur ein technischoberflächlicher Fortschritt in den Werbemedien zu erahnen. Leider nicht in den Ideen, Konzepten und Kampagnen. Warum ist das so?

Der »Fortschritt« der deutschen Werbung heißt immer noch Mittelmaß, sehr beliebt bei den Auftraggebern, da er ihnen Sicherheit und Berechenbarkeit suggeriert. Aber die Rechnung geht nicht auf. Mindestens die Hälfte der deutschen Werbung ist beweisbar schlecht bzw. mittelmäßig. Damit wird in Deutschland auch die Hälfte der Bruttowerbeinvestitionen schlecht bzw. mittelmäßig angelegt, genauer gesagt die Summe von 13,5 Milliarden Euro. Eine neue Investmentgrundlage ist gefordert. new edvertising ist deshalb der Versuch, durch experimentell-forschende Ansätze mehr Fortschritt in die Werbung zu bringen.