Was kann weg, was muss anders?


Atelierprojekt zum Semesterthema »Fragilitäten«

Studierende

Céline Lehnert
Dirk Mathiak
Merle Doppler


Projektbetreuung

Prof. Indra Kupferschmid


Richtung

Corporate- und Socialdesign
Typografie
Umwelt und Nachhaltigkeit


Projektart

Semesterprojekt
Atelierprojekt


Vorlesungen zum Projekt

Was kann weg, was muss anders?

Im Semesterprojekt „Was kann weg? Was muss anders?“ beschäftigten sich die Teilnehmer*innen mit folgenden Fragen: Welche Methoden und Konzepte sind robust genug, um auch weiter in der Zukunft bestehen zu können? Was ist zu fragil und somit nicht mehr beständig? Wofür müssen neue Lösungen gefunden werden? Was kann sich unsere Gesellschaft nicht mehr leisten?

Brauchen wir noch gedruckte Bücher?
Brauchen wir in Übersee gedruckte Bücher?
Brauchen wir überhaupt noch Drucksachen?
Ist digitale Information umweltfreundlicher?
Kann Werbung weg?
Kann zumindest Onlinewerbung weg?
Brauchen wir noch Brands?
Brauchen wir einen minimaleren Minimalismus?
Wie finden wir mehr Orientierung?
Wie entkommen wir den Klauen von Softwaremonopolisten?
Wie entkommen wir Surveillance-Capitalism?
Was ist ein »marxist approach to graphic design«?
Was ist Antifragilität?