Das hat uns gerade noch gefehlt ... Möbel und mehr für Dritte Orte



SS 2026

Termine

Startdatum: 07.04.2026
Enddatum: 17.07.2026
Montag: 14:00 - 18:00
während des Projekts werden auch einige Blockveranstaltungen stattfinden. Dies besprechen wir beim ersten Treffen.


Lehrende*r

Prof. Maike Fraas
Maik Ronz


Lehrveranstaltung
geeignet für

Studiengänge

Master Produktdesign
Master Public Art/Public Design
Produktdesign


Veranstaltungsort

Atelier Prof. Fraas


Maximale Anzahl Teilnehmer*innen

10


Anmeldeverfahren

  • Keine vorherige Anmeldung nötig

Veranstaltungsart

Atelierprojekt Atelierprojekt kurz

ECTS

8 ECTS
16 ECTS


Leistungskontrolle

Anwesenheitspflicht, Vorlage und Präsentation von Projektergebnissen


Beschreibung

Wir gestalten gemeinschaftsstiftende Möbel, Objekte und Situationen für drei konkrete öffentliche und halböffentliche Räume: einen Landkiez, ein Museumsquartier und ein Innenhof.

Alle Orte haben gemein, dass sie sich als sogenannte Dritte Orte etablieren wollen. Der Soziologe Ray Oldenburg definierte Ende der 80er Jahre den Begriff Third Places in seinem Buch The Great Good Place*: Der Erste Ort ist das Zuhause, die Familie. Der Zweite Ort ist das Arbeitsleben. Am Dritten Ort einer Gesellschaft finden Menschen unabhängig von diesen Bindungen zusammen, es ist ein nicht kommerzieller Ort der Begegnungen und des Austausches.

Hierfür werden wir Versuchsaufbauten (Prototypen) als „reale 1:1 Objekte“ vor Ort mit und für die jeweiligen lokalen Akteure gestalten und testen – nachhaltig, inklusiv und beautiful (schön).

Das sind auch die drei zentralen Aspekte der EU-Initiative New European Bauhaus (NEB), die die Gestaltung eines ökologischen Wandels in bebauten Umgebungen fördert. In dem Projekt kooperieren wir mit den NEB-Projekten Landkiez und SALTSA.

*Vgl. Ray Oldenburg, The Great Good Place. Cafés, Coffee Shops, Bookstores, Bars, Hair Salons, and Other Hangouts at the Heart of a Community, New York 1989.

 

Voraussetzung ist die selbstständige Arbeit im Atelier, nicht nur zu den angegebenen Zeiten und die Teilnahme an den Gruppentreffen wöchentlich Montags 14–18 Uhr, die gern von allen mitgestaltet werden dürfen. Atelierarbeit mindestens Montag 14:00–18:00 und Dienstag 9:00–17:00


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