Medientheorie: Automatische Gesellschaft (Teil 2: Erinnerungsmaschinen)



SS 2026

Online-Veranstaltung

Tool: sonstiges


Termine

Startdatum: 08.04.2026
Enddatum: 15.07.2026
Mittwoch: 11:00 - 13:00


Veranstaltungsort

Online – im digitalen Raum


Maximale Anzahl Teilnehmer*innen

keine Teilnahmebeschränkung


Anmeldeverfahren

Anmeldeinformationen sind ab 09.03.2026 09:00 einsehbar.


Veranstaltungsart

Fachpraxis Theorie (Medientheorie) - 4 ECTS

ECTS

4 ECTS


Leistungskontrolle

Referat/Hausarbeit/Klausur


Beschreibung

Automatische Gesellschaft: Erinnerungsmaschinen

Das Seminar „Medientheorie: Automatische Gesellschaft (Teil 2: Erinnerungsmaschinen)“ verbindet medientheoretische Ansätze zu Gedächtnis (u.a. tertiäre Retention nach Stiegler, Cultural/Media Memory, Kulturtechniken des Speicherns) mit einer praxisorientierten Analyse aktueller KI‑ und Plattform‑Infrastrukturen sowie europäischer Erinnerungspolitiken.

In 4 thematischen Blöcken arbeiten Studierende mit Theorie, Medien‑ und Fallanalysen sowie eigenen kleinen Forschungs‑/Gestaltungsprojekten zu „Erinnerungsmaschinen“, insbesondere im Kontext europäischer Tech‑ und Erinnerungsgeschichten.

Im Fokus stehen (1) Memory in agenzialen KI‑Systemen, (2) veränderte Mensch–Maschine‑Beziehungen, (3) technische und institutionelle Organisation von Erinnerung sowie (4) beispielhafte erinnerungskulturelle Szenarien.

Das Seminar findet statt im Austausch mit den Kulturerbeprojekten "SIM: Leben und Werk von Josep Rey Vila" (Spanischer Bürgerkrieg) und "Infrastructures of Memory" (Erinnerungskultur in Deutschland und Polen).

Prüfungsform: Fachpraxis oder Klausur. Hausarbeit (8 ECTS) in Verbindung mit dem Komplementärseminar „Project X“. 


Zurück

Diese Website verwendet lediglich systembedingte und für den Betrieb der Website notwendige Cookies (Session, individuelle Einstellungen).
Durch die Nutzung der Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen.
Datenschutzbestimmungen