Performance trifft Video
SS 2026
Termine
Startdatum: 26.05.2026
Enddatum: 28.05.2026
Montag: 10:00 - 18:00
Dienstag: 10:00 - 18:00
Mittwoch: 10:00 - 18:00
Lehrende*r
Gastprof. Eva Weingärtner
Eva Weingärtner
Verantwortliche*r Professor*in
Verantwortliche*r Professor*in
Eric Lanz
Lehrveranstaltung
geeignet für
Studiengänge
Freie Kunst
Kunsterziehung
Master Experimental Media
Master Freie Kunst
Master Media Art & Design
Media Art & Design
Quereinstiegsmaster Lehramt Bildende Kunst
Lehrveranstaltung
auch geöffnet für
Studiengänge
Master Kuratieren und Ausstellungswesen
Quereinstiegsmaster Lehramt Bildende Kunst
Veranstaltungsort
E-Haus Fotostudio
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen
12
Anmeldeverfahren
Anmeldeinformationen sind ab 09.03.2026 09:00 einsehbar.
Veranstaltungsart
Workshop-Woche – Fachpraxis
Workshop-Woche kurz
ECTS
Leistungskontrolle
Anwesenheitspflicht
Beschreibung
Im Workshop wird Performance als besonderes Mittel zur künstlerische Konzentration erprobt. Video übernimmt dabei die Rolle der Distanzierung zu sich selbst. Impuls und Reflexion sind zwei Momente eines Handelns, um die herum Übungen, Versuche und körperliche Aktionen formuliert und trainiert werden. Einzelne Ideen werden ausprobiert, in der Gruppe besprochen und später Konkret zum Arbeitsergebnis begleitet.
Die Präsentation der Arbeiten - als Video oder auch live- finden an einem weiteren Termin im späteren Semster statt (Termin und Ort werden noch bekannt gegeben).
Eva Weingärtner’s Schwerpunkt ist Performance. Dabei verwendet sie vornehmlich Video, aber auch Fotografie oder Text als mediale Ausdrucksformen. Für sie ist Performance eine Haltung, eine bestimmten Konzentration in der Handlung und ein Bewusstsein über Präsenz. Von anfänglich kammerspielartigen Aufführungen, über Videoperformances, in denen einzig ihr Gesicht zu sehen ist und neueren Arbeiten, die den Körper als Material im Video, aber auch live, thematisieren - Eva Weingärtner geht immer von sich selbst aus: von der intimen Beziehung zum eigenen Ich, aber auch von der Umwelt, die diese Beziehung beeinflusst. Der tiefe Einblick eröffnet den Betrachter*innen eine Möglichkeit zur Identifikation.