Wie präsentiere ich meine Kunst und mich als Künstler*in? Das künstlerische Über-Leben als introvertierte Person.


Ein spielerischer Workshop mit Sprechen und Basteln aus weiblicher Perspektive.
SS 2026

Termine

Startdatum: 08.05.2026
Enddatum: 08.05.2026
8. Mai, Tagesworkshop 10 bis 14 Uhr


Lehrende*r

Katharina Krenkel Bildende Künstlerin im Saarland, HBK-Absolventin 1993 Katharina-Krenkel.de katharinakrenkel.blogspot.com kittys-fuzzy-world.blogspot.com Insta: kittys_fuzzy_world


Veranstaltungsort

Dependance Völklingen


Maximale Anzahl Teilnehmer*innen

15


Anmeldeverfahren

Anmeldeinformationen sind ab 09.03.2026 09:00 einsehbar.


Veranstaltungsart

Atelierprojekt kurz

ECTS



Leistungskontrolle

Anwesenheitspflicht


Beschreibung

Wir sind Bildende Künstler*innen, die sich oft in Wort und Selbstdarstellung ungenügend ausdrücken können, da unser Gebiet das Bild ist.

Wie kann ich aber mit meiner Kunst überzeugen, wenn ich selbst zweifle? Wie präsentiere ich mich, wie finde ich den geeigneten Rahmen um meine Kunst zu präsentieren?

Es geht um Organisation, neue Projektideen die individuell passen und in neue Richtungen gehen, um Bewerbungen, aber auch um die Loslösung von institutionellen Strukturen. 

Es geht weniger um unser Auftreten in Social-Media, als um unser Grundverständnis von uns selbst. Dabei werden auch ganz konkrete Ideen und Probleme zur Vorbereitung einer Ausstellung oder zur Verwirklichung eines Projektes Thema. 

Oft hört man auf zu denken, wenn die Arbeit oder die Idee fertig ist. Dabei fangen dann die Probleme der Hängung oder Positionierung erst an. Auch dabei kann man kreativ in völlig neue Richtungen denken.

 

Zum Workshop bringt jede teilnehmende Person bitte eine kleines Kunstwerk von sich mit. Außerdem ein „Pressefoto“. Wir werden anhand dieser Beispiele über unsere Selbstinszenierungen und Präsentationen nach Außen diskutieren anhand von kürzeren und längeren Pitches. 

 

Dazwischen arbeiten wir immer wieder an kleinen Projekten aus Ton, die jeweils eine Werksbesprechung, eine „Ausstellung“, ein Fotoshooting und ein Portfolio bekommen um dann wieder zum Klumpen zu werden. Wir stellen keine Kunst her, wir beobachten den Prozess.

 


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