Anderes Wirtschaften WiSe 26/27
Regenerative Economy Lab
WS 2026/27
Termine
Startdatum: 22.10.2026
Enddatum: 28.01.2027
Donnerstag: 11:00 - 13:00
Lehrende*r
Lehrveranstaltung
geeignet für
Studiengänge
Freie Kunst
Kommunikationsdesign
Kunsterziehung
Master Experimental Media
Master Freie Kunst
Master Kommunikationsdesign
Master Kuratieren und Ausstellungswesen
Master Media Art & Design
Master Museumspädagogik
Master Produktdesign
Master Public Art/Public Design
Media Art & Design
Medieninformatik–Kooperationsstudiengang mit der UdS
Produktdesign
Quereinstiegsmaster Lehramt Bildende Kunst
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen
keine Teilnahmebeschränkung
Veranstaltungsart
Fachpraxis
Fachpraxis Professionalisierung – 4 ECTS
ECTS
4 ECTS
Leistungskontrolle
Vorlage und Präsentation von Arbeitsergebnissen
Beschreibung
Wie wird aus einer Idee ein tragfähiges Projekt? In diesem Lab erproben wir kollaborative Arbeitsweisen und entwickeln dynamische Prozesse – inklusive der Methoden, Werkzeuge und Verfahren, mit denen sich ein Projektverlauf leichter und effektiver planen und steuern lässt.
Im Zentrum steht die Entwicklung individueller Geschäftsmodelle – gerade auch im Kreativsektor –, die nicht der über Jahre propagierten reinen Gewinnmaximierung dienen, sondern zusätzlich etwas zurückgeben und dadurch nachhaltiger und im besten Fall auch resilienter sind. Wir entwickeln Ideen methodisch weiter, prüfen sie kritisch und gehen der Frage nach, ob – und wie – sich daraus ein solches Geschäftsmodell entwickeln lässt. Und was ist ein Geschäftsmodell eigentlich? „Anderes Wirtschaften – Regenerativ Economy Lab" zeigt, wie aus einer Idee ein verantwortungsvolles Projekt wird, das ein selbstorganisiertes Team versteht, trägt und weiterentwickelt.
Die Veranstaltung ist Teil des multidisziplinären Labors für regeneratives Wirtschaften, das kollaborative Gestaltungsformate für regionale Strukturwandelprozesse entwickelt. Zu seinen Partner:innen zählen Entscheider:innen aus Forschung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Interreg Baltic Sea Projektes CIRC-2-ZERO statt.