If the only tool you have is a hammer, everything looks like a nail
WS 2026/27
Termine
Startdatum: 14.10.2026
Enddatum: 03.02.2027
Mittwoch: 14:00 - 16:00
Lehrende*r
Lehrveranstaltung
auch geöffnet für
Studiengänge
Freie Kunst
Kommunikationsdesign
Kunsterziehung
Master Experimental Media
Master Freie Kunst
Master Kommunikationsdesign
Master Kulturmanagement–Kooperationsstudiengang mit htw saar und HfM Saar
Master Kuratieren und Ausstellungswesen
Master Media Art & Design
Master Museumspädagogik
Master Produktdesign
Master Public Art/Public Design
Media Art & Design
Medieninformatik–Kooperationsstudiengang mit der UdS
Produktdesign
Quereinstiegsmaster Lehramt Bildende Kunst
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen
keine Teilnahmebeschränkung
Veranstaltungsart
Fachpraxis
ECTS
4 ECTS
Leistungskontrolle
Vorlage und Präsentation von Arbeitsergebnissen
Beschreibung
In dieser Lehrveranstaltung nehmen wir den Titel der anstehenden Design-Konferenz „If the only tool you have is a hammer, everything looks like a nail*“ in den Blick. Unser Ziel ist es gestalterisch- und künstlerisch-forschende Arbeiten zu erschaffen, die im Idealfall, auch auf der Konferenz gezeigt werden können. Die mediale Form ist, gemäß dem Thema, frei. Nach einer thematischen Einführung besprechen wir mögliche Medien auch hinsichtlich einer realistischen Umsetzung bis hin zur Konferenz.
Die Lehrveranstaltung läuft das ganze Semester lang, auch um die Projekte zu finalisieren. Eine kleine Ausstellung am Ende des Semesters ist möglich.
- Jede Woche im Wechsel: Vortragssitzung im Plenum (Audimax oder Aula) und Einzelgespräche (online)
- Mittwochs, 14–16 Uhr
- Erste Sitzung: 14.10.2026
*Der Satz basiert auf der Theorie „Law of the Instrument“, die besagt: „If the only tool you have is a hammer, it is tempting to treat everything as if it were a nail“, und wird Abraham Maslow, einem Psychologen, zugeschrieben. Der Satz beschreibt die kognitive Tendenz, sich übermäßig auf ein vertrautes Werkzeug oder eine sich bekannte Methode zu verlassen und diese (zwanghaft) auf jedes beliebige Problem anzuwenden. Diese Tendenz kannen einem gestalterisch-forschendem Ansatz widersprechen, da sie oft zu immer denselben Ergebnissen führt. Interdisziplinäres, konzeptuelles und damit forschendes Gestalten wird immer wichtiger – auch im Hinblick auf die Zukunft und welche Rolle Designer*innen und Küsntler*innen darin einnehmen.