Leporello


Atelierprojekt für Erstsemester-Studierende
WS 2026/27

Termine

Startdatum: 12.10.2026
Enddatum: 07.02.2027
Montag: 14:00 - 18:00


Lehrveranstaltung
geeignet für

Studiengänge

Kommunikationsdesign


Lehrveranstaltung
auch geöffnet für

Studiengänge

Freie Kunst
Media Art & Design
Produktdesign


Veranstaltungsort

Studierendenatelier Prof. Kupferschmid


Maximale Anzahl Teilnehmer*innen

15


Anmeldeverfahren



Veranstaltungsart

Atelierprojekt kurz

ECTS

8 ECTS


Leistungskontrolle

Vorlage und Präsentation von Projektergebnissen


Beschreibung

In diesem einführenden Atelierprojekt möchten wir zusammen Einblicke in möglichst viele Aspekte des Kommunikationsdesigns und verwandte Gebiete gewinnen: Idee, Skizze, Komposition, Layout, Schrift/Typografie, Illustration, Plakatgestaltung, Publikationsgestaltung, Bildauswahl, Druck, Produktion, Ausstellungsgestaltung, etc, sowie auch die Organisation der HBK, das interdisziplinäre Projektstudium an unserer Kunsthochschule und ihre Gründungsidee. Ihr lernt alle Lehrenden des Kommunikationsdesigns und auch einige der anderen Bereiche kennen und vielleicht kommen noch weitere Gäste dazu.

Das übergeordnetes Thema ist die Idee und das Format des Leporellos*. Im letzten Semesterdrittel, ab Ende Dezember, wird auch die Gestaltung der Ausstellung zum Rundgang (Eröffnung 5. Februar) im Vordergrund stehen. 

Vorkenntnisse sind nicht nötig. Das Projekt ist offen für Erstsemesterstudierende des Kommunikationsdesign BAs und je nach Platz auch für andere Studien-/jahr-/gänge. Benötigte Materialien und Gerätschaften organisieren wir uns bei Bedarf. Wir treffen uns immer Montags, 14–18 Uhr, je nach Anzahl der Teilnehmenden im Typo-Atelier oder im Grundlagenatelier. Schreibt euch daher bald in die Liste ein (Achtung, das Tabellenblatt ist für mehrere Lehrveranstaltungen horizontal in Spalten eingeteilt.) Mehr Infos dann in der letzten Septemberwoche. 

* Der Name geht auf Mozarts Opernfigur Leporello zurück, den Diener von Don Giovanni (Don Juan), der für seinen Herrn eine Liste all seiner Amouren führt. Leporello berichtet davon in der sogenannten Registerarie. Nach der Aufführungstradition entfaltet er dabei effektvoll diese Liste auf der Bühne. Im Libretto findet sich dazu keine Angabe, außer dass die als „catalogo“ bezeichnete Liste als „non piccolo libro“, also als „nicht [gerade] kleines Buch“ bezeichnet wird. [Wikipedia]


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