trans / form / process WS 26/27


Methoden der Wahrnehmung, Wandlung & Übersetzung
WS 2026/27

Termine

Startdatum: 20.10.2026
Enddatum: 07.02.2027
Arbeitsbesprechungen in 4 geteilte Gruppen, jeweils Di-Vormittag, Di-Nachmittag, Mi-Vormittag ( detaillierte Informationen dazu erhalten Sie in einer vorab Mail im September 2026


Lehrende*r

Gastprof. Julia Gruner
Prof. Beate Mohr

Verantwortliche*r Professor*in

Prof. Beate Mohr

Verantwortliche*r Professor*in

Gastprofrofessorin Julia Gruner



Lehrveranstaltung
geeignet für

Studiengänge

Freie Kunst
Kommunikationsdesign
Kunsterziehung
Media Art & Design
Produktdesign


Veranstaltungsort

Dependance Völklingen
Grundlagenatelier


Anmeldeverfahren

  • Keine vorherige Anmeldung nötig


Veranstaltungsart

Atelierprojekt kurz

ECTS

8 ECTS


Leistungskontrolle

Anwesenheitspflicht, Vorlage und Präsentation von Arbeitsergebnissen


Beschreibung

In dieser Semesterübung befassen wir uns mit Phänomenen der Wahrnehmung und Transformation. Zu Beginn dieser Übung steht ein einführender Vortrag in unser Themenfeld. Anhand ausgewählter Beispiele aus Alltag, Kunst und Design werden unterschiedliche Aspekte und Phänomene transformatorischer Prozesse beschrieben. Aus diesem Themenfeld heraus entwickelt jede(r) Studierende einen eigenen praktischen Arbeitsansatz, in dem sich (im weitesten Sinne) Umformungs- oder Wandlungsprozesse vollziehen. Die Wahl des Ausgangspunktes, die Wahl der künstlerischen Medien oder Materialien und des gestalterischen Verfahrens sind dabei freigestellt:

– sie kann sich ›intern‹ in der Wahrnehmung des Betrachters vollziehen, wenn ein Gegenstand (einem Vexierbild gleich) je nach Betrachtungsweise verschiedene Deutungen erlaubt.

– sie kann sich auch auf die Funktion eines Gegenstandes beziehen, wenn diese durch gezielte Umnutzung wandelbar wird.

– sie kann sich in der Beobachtung der räumlichen oder sozialen Umgebung vollziehen

– die Wandlung kann sich als plastischer Formprozess ereignen

– und noch vieles mehr ...

Folgen Sie dabei Ihren eigenen Interessen und Prägungen!

Die praktische Arbeit an ihrem individuellen Projekt wird von uns in wöchentlich stattfindenden Arbeitsbesprechungen begleitet.

Ziel dieses Atelierprojekts ist, dass jede(r) von Ihnen, anhand eigener Fragestellungen bezüglich des Semesterthemas, eine künstlerisch/gestalterische Arbeit entwickelt. Das praktische, eigenständige Arbeiten in der Ateliergemeinschaft, das Experimentieren und Bearbeiten der individuellen Arbeitsansätze und das Reflektieren über das eigene Tun stehen hier im Vordergrund und sind ein erstes Erproben der freien Projektarbeit; in Hinblick auf das weitere Projektstudium in den Fachateliers an der HBK.

 


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