Unity 3D Grundlagen & VibeCoding WS26/27
WS 2026/27
Termine
Startdatum: 14.10.2026
Enddatum: 03.02.2027
Mittwoch: 14:00 - 16:00
Lehrende*r
Lehrveranstaltung
geeignet für
Studiengänge
Freie Kunst
Kommunikationsdesign
Kunsterziehung
Master Experimental Media
Master Freie Kunst
Master Kommunikationsdesign
Master Kulturmanagement–Kooperationsstudiengang mit htw saar und HfM Saar
Master Kuratieren und Ausstellungswesen
Master Media Art & Design
Master Museumspädagogik
Master Produktdesign
Master Public Art/Public Design
Media Art & Design
Medieninformatik–Kooperationsstudiengang mit der UdS
Produktdesign
Quereinstiegsmaster Lehramt Bildende Kunst
Veranstaltungsort
E-Haus Schulungsraum
Maximale Anzahl Teilnehmer*innen
12
Veranstaltungsart
Fachpraxis
Fachpraxis Werkstatt
ECTS
4 ECTS
Leistungskontrolle
Vorlage und Präsentation von Arbeitsergebnissen
Beschreibung
Unity ist eine Echtzeit-Entwicklungsumgebung zur Erstellung von Spielen, interaktiven Anwendungen und digitalen 3D-Erlebnissen. Sie wird sowohl für klassische Games als auch für experimentelle, gestalterische und immersive Projekte eingesetzt.
Der Kurs vermittelt einen praxisorientierten Einstieg in Unity 3D für Studierende ohne Programmiererfahrung. Nach einer Einführung in die grundlegenden Konzepte, Werkzeuge und Workflows von Unity liegt der Schwerpunkt auf KI-gestützter Entwicklung: Spielmechaniken und interaktive Funktionen werden konzipiert, beschrieben und anschließend mit Hilfe von Coding Agents direkt in Unity umgesetzt.
Im Zentrum steht dabei nicht das Erlernen einer Programmiersprache, sondern die Frage, wie sich eine gestalterische oder spielerische Idee möglichst direkt in ein funktionierendes System übersetzen lässt – ohne selbst in den erzeugten Code eingreifen zu müssen.
Die erste Semesterhälfte vermittelt die notwendigen Unity-Grundlagen, um anschließend eigenständig an einem praktischen Projekt arbeiten zu können. Der Kurs kann dabei als Vorbereitung auf das Kurzprojekt „Game in a Box“ dienen: Für die Teilnahme sind entweder bereits vorhandene Grundkenntnisse in Unity und Programmierung erforderlich oder die erfolgreiche Teilnahme an diesem Kurs bis zum Projektstart.
In der zweiten Semesterhälfte wird stark projektbezogen gearbeitet. Studierende, die an „Game in a Box“ teilnehmen, können ihr Projekt direkt in den Kurs einbringen und dort weiterentwickeln. Alternativ kann an einem eigenen Projekt gearbeitet werden.
Zielgruppe: Der Kurs richtet sich insbesondere an Designer, Künstler und andere Studierende ohne bisherige Erfahrung mit Unity oder Programmierung.
Hinweis für Studierende mit Programmiererfahrung: Der Kurs ist bewusst function first ausgerichtet. Themen wie Programmiersprachen, Softwarearchitektur, Code-Struktur oder Code-Optimierung sind nicht Bestandteil des Kurses; der generierte Code wird grundsätzlich als Blackbox behandelt.
--- der Kurs findet in deutscher Sprache statt ---